essen

immer und jederzeit, oder so.

der finne war vor ein paar wochen in helsinki und dort gabs - wie immer bei diesen anlässen - hervorragendes selbstgekochtes essen.
unter anderem eine vorspeise, die er so toll fand, dass er sich das rezept geben lies und wir das nun gestern abend ausprobiert haben.

wie gesagt, eigentlich eine vorspeise, aber davon liessen wir uns nicht irritieren, sondern haben einfach noch ein paar kartoffeln dazu gemacht.

terrine von zwei sorten lachs:

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für 6-8 vorspeisenportionen oder 3 mittagessenportionen:

250 g heissgeräucherter lachs
150 g kaltgeräucherter lachs
200 g hüttenkäse
100 ml sahne
eine prise knoblauchpulver (oder knoblauchflocken oder frischen knoblauch nach geschmack)
1/2 tl grüner pfeffer (oder mehr oder auch schwarzer oder bunter pfeffer, wenn man keinen grünen hat)
6 blatt gelatine
3 esslöffel zitronensaft

gelatine in kaltem wasser einweichen.
sahne schlagen. lachs in kleine stückchen schneiden.
lachs, hüttenkäse und sahne und gewürze mischen - salz braucht's nicht exrta, der fisch ist salzig genug. wenn man will kann man jetzt noch den mixstab einsetzen, dann wirds homogener, haben wir aber nicht getan.
gelatine ausdrücken und mit dem heissen zitronensaft auflösen und dann unter die lachsmasse mischen.
zügig in kleine förmchen (als vorspeise) oder eine grosse form füllen und für ein paar stunden in den kühlschrank stellen (wir habens über nacht drin gehabt)
zum lösen aus der form, diese ein paar minuten in ein heisses wasserbad halten.

die zubereitung dauert nicht länger als zwanzig minuten und es lässt sich hervorragend am tag vorher machen, falls man's für gäste macht.

beziehungen

zwischen hunden und katzen sind oft angespannt.

deshalb haben wir unsere katzen während des besuchs der flussziege und ihrers hundes im schlafzimmer "eingesperrt". die bunte schlief sowieso schon dort und die schwarze schlief dann, als wir die tür wieder aufmachten.

der hund fand die gerüche und die rumliegenden katzensandkrümel interessant (und lecker) und war ausserdem der meinung, dass jegliches auf dem boden rumstehendes wasser ihrs ist und hat sich aus dem katzenwassernapf bedient.
ansonsten herrschte ruhe. experiment geglückt, kann man gerne wiederholen.

die flussziege hat leckere getrocknete erdbeeren mitgebracht und, nachdem sie sich aus mindestens drei schichten klamotten geschält hatte, gabs kaffee und karjalanpiirakka mit reis/karottenfüllung.

dann gings auf zur zweiten hälfte der hunde runde.

dem hund gefallen die aussentemperaturen zur zeit ausgesprochen gut...

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